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Mentales Training - Bewegung beginnt im Gehirn

"...Ganz allgemein versteht man unter mentalem Training das Sich - Vorstellen eines Bewegungsablaufs ohne tatsächliche motorische Ausführung. Dieses Sich - Vorstellen kann auf unterschiedliche Art und Weise geschehen, je nachdem, welchem Medium der Vorstellungsinhalt entnommen wird. Es besteht die Möglichkeit, sowohl eigene Bewegungen oder Erinnerungsbilder eigener Bewegungsausführungen als auch fremde Vorbilder der anzustrebenden Fertigkeit zu wählen. Der übergang zu Visualisierungstechniken zeigt sich darin, dass alle beteiligten Sinnesqualitäten in die Vorstellungsarbeit mit einbezogen werden. Wenn auch beim mentalen Training visuelle Schwerpunkte gesetzt werden, steht es heute ausser Zweifel, dass sowohl die Einbeziehung von emotionalen Komponenten der Bewegungsausführung als auch Empfindungsqualitäten des Tast- und Bewegungssinns die Wirksamkeit des mentalen Trainings wesentlich erhöhen...

Obwohl ein Motorradfahrer durch mentales Training seinen Fahrstil schnell verbessern kann, wird dies von vielen Bikern leider noch immer belächelt. Die Meinung, dass man so etwas nicht nötig hat, haben sehr viele obwohl gerade das mentale Training im Ernstfall sehr wichtig sein kann. Was man dabei lernt, fängt beim normalen Fahren an und hört beim "richtigen" Verhalten bei einem Unfall auf.

Durch mentales Training kann jede Phase des Motorradfahrens perfektioniert werden.

Ziele des Mentalen Training

Nach den bisherigen Erkenntnissen lassen sich folgende Ziele, Anwendungsfelder und Kriterien des mentalen Trainings aufzeichnen:

Lernen

Durch mentales Training können Lernprozesse sportlicher Bewegungen wesentlich beschleunigt werden. Am wirksamsten hat sich dabei die Kombination von praktischem und mentalem Training erwiesen.

Präzisieren

Bereits in der Grobform erlernte Bewegungen erfahren durch mentales Training eine beschleunigte Feinformung. Das mentale Training bietet die Möglichkeit, Bewegungen in präziser Art wiederholt zu durchdenken und zu erleben. Schwachstellen, Fehlerquellen oder Abweichungen können mental sowohl auf visueller als auch auf kinästhetischer Ebene verbessert werden, wodurch günstige Programmbedingungen für die aktive Ausführung geschaffen werden.

Stabilisieren

Mentales Training erlaubt die Festigung bzw. Stabilisierung und die längerfristige Bewahrung von Bewegungen. Die stabilisierende und bewahrende Funktion des mentalen Trainings kann auf spezifischen Anwendungsfeldern genutzt werden:

  • Bei Sportarten mit hoher körperlicher Belastung ist eine Intensivierung des Trainings durch mentales Training möglich. Zehnkämpfer, Stabhochspringer oder Eiskunstläufer können in den Erholungsphasen durch mentale übungen eine wesentlich effektivere Trainingswirkung erzielen.
  • Bei Sportarten, die aus organischen oder organisatorischen Gründen nur eine begrenzte Anzahl von praktischen Ausführungen erlauben, beispielsweise Abfahrtslauf, Turmspringen oder Skispringen, bietet das mentale Training eine bedeutende Ergänzung und Vertiefung des aktiven Trainings.
  • Mentales Training verleiht sowohl dem aktiv Trainierenden als auch dem durch Krankheit oder Verletzung pausierenden Sportler innere Sicherheit und Selbstvertrauen. Das Erlebnis, die geforderte Aufgabe zumindest mental zu beherrschen, steigert die positive Leistungseinstellung und gibt dem Sportler auch im Falle des Misserfolgs das Gefühl, sein Bestes gegeben zu haben.
  • ängste und Hemmungen bei der Ausführung bestimmter Bewegungen können durch mentales Training erfolgreich bekämpft werden. Das erfolgreiche, angstfreie "Durchspielen" z.B. eines Hochsprungs, ohne die Latte zu berühren, vermindert Höhenangst und Sprunghemmungen.
  • Mentales Training führt zu einer verbesserten konzentrativen Einstimmung auf den Wettkampf..." (Baumann, Psychologie im Sport)

Das Training in die wichtigsten Gruppen unterteilt:

  • 1. Konzentrationsfähigkeit
  • 2. Positives Denken
  • 3. Visualisierung
  • 4. Motivation
  • 5. Entspannung
  • 6. Selbstbild
  • 7. Das Umfeld
  • 8. übungen

Konzentrationsfähigkeit

Gerade beim Motorradfahren ist die Konzentration sehr wichtig. Kleine Fehler können sehr hart und schmerzhaft "bestraft" werden. Man sollte sich selbst beobachten wenn man z. B. diese Seiten liest. Wieviel vom Inhalt kann man wirklich behalten?

Konzentration kann durch kurze Pausen gesteigert werden und erhalten die Aufmerksamkeit. Bei jeder Strecke kommen auch Geraden, diese sollte man zum Entspannen nutzen. Irgendwann ist es allerdings bei jedem mit der Konzentration vorbei, da hilft dann nur noch eine Pause.

Positives Denken

Positive Bilder schaffen positive Emotionen. Eine positive Einstellung ist der Idealzustand beim Motorradfahren. Wenn man in eine kritische Situation kommt, sollte man nicht einfach sagen: "DAS GEHT NICHT !!!"

Allein durch die Einstellung können kritische Situationen vielfach gerettet werden.

Verschätzt man sich mit der Geschwindigkeit für eine Kurve etwas und würde negativ denken wäre möglicherweise ein entscheidender Fehler. Richtig wäre positiv Denken: "Locker bleiben und legen, legen, legen. Das klappt."

Positives Denken ist eine Lebenseinstellung...

Visualisierung

Positive Erlebnisse vor Augen führen, bei denen Ihr alles richtig gemacht wurde. Mit solchen Erfahrungen verbindet man positive Gefühle und positives Denken.

Motivation

Eigentlich ist damit die emotionale Ausrichtung und Vorbereitung auf ein bestimmtes Ziel hin gemeint. Sie ist also ein ganz entscheidender Faktor beim Fahren. Man kann sich die Motivation auch gezielt antrainieren indem man sich immer wieder sagt : "Beim nächsten Mal schaffe ich es perfekt, die Anderen haben es ja auch geschafft."

Motivation hat auch ihre Grenzen. Selbst wenn wir uns zum Motorradfahren verabredet haben, kann es sein, das einer sehr kurzfristig noch absagt. Dies liegt dann meistens nur an der mangelnden Motivation. Man könnte auch sagen, dass demjenigen im Augenblick nicht nach Motorradfahren zu mute ist.

Entspannung

Wer sich verkrampft aufs Motorrad setzt hat schon so gut wie verloren. Auch sollte man nie mit schlechter Laune, Frust oder Aggression fahren. Dies gilt übrigens nicht nur für das Motorradfahren, sondern auch bei vielen anderen Dingen im Leben.

Selbstbild

Das Selbstbild ist auch eins von den Dingen, bei denen sich die meisten Biker was vormachen. Nur wer seine eigenen Fehler erkennt und einsieht, und nicht nur die Fehler anderer bemerkt und bei ihnen sucht, kann seinen eigenen Fahrstill verbessern. Jeder Fehler den man bei sich selber sieht, ist beim nächsten Mal vermeidbar. So etwas ist natürlich auch trainierbar. Versucht ganz einfach die erlebte Situation aus der Sicht eines Anderen zu sehen. Ihr werdet Eure Fehler viel besser erkennen und ganz anders reagieren. Dies führt dann zu einer viel realistischeren Selbsteinschätzung.

Das Umfeld

Schaffte ein Umfeld, das positiv wirkt und Druck von Euch nimmt, statt Druck zu verursachen. Seht Euch Euren "Freundeskreis" beim Motorradfahren einfach mal genauer an. Sind dies Leute die Euch unterstützen, aufbauen und motivieren immer besser zu werden, oder setzen sie Euch unter Druck??? Richtige "Freunde" nehmen beim Fahren Rücksicht und haben kein Problem damit, wenn mal einer nicht nach kommt. Wenn Ihr Euch unter Druck setzen lasst, dann passieren Fehler.

Das richtige Umfeld motiviert und unterstützt die fahrerischen Fähigkeiten.

Mentale übungen (Bewegungsabläufe)

Hier geht es darum bestimmte Bewegungsabläufe zu trainieren, die teilweise beim Fahren immer gebraucht werden, aber auch um das richtige reagieren in Gefahrensituationen die man nicht üben kann. Beim Motorradfahren kann es vorkommen, dass sich der Fahrer von seinem Motorrad trennen muss. Diesen Augenblick kann man nicht praktisch üben und viele möchten sich damit lieber nicht beschäftigen

Entspannen muss gelernt werden, deshalb wird sich ein guter Erfolg nur durch längeres Üben einstellen.

Folgende Regeln sind bei der praktischen Durchführung zu beachten:

  • 1. Konzentration auf die Muskelgruppe
  • 2. Anspannung auf ein Signal
  • 3. Spannung 5-7 Sekunden halten
  • 4. Entspannen 30-50 Sekunden auf Signal, z. B.: "Jetzt!"
  • 5. Konzentration auf die Muskelgruppe während der Entspannung

Reihenfolge der zu entspannenden Muskelgruppen

  • 1. Dominante Hand und dominanter Unterarm
  • 2. Dominanter Oberarm
  • 3. Nichtdominante Hand und nichtdominanter Unterarm
  • 4. Nichtdominanter Oberarm
  • 5. Stirn
  • 6. Obere Wangenpartie und Nase
  • 7. Untere Wangenpartie und Kiefer
  • 8. Nacken und Hals
  • 9. Brust, Schulter und obere Rückenpartie
  • 10. Bauchmuskulatur
  • 11. Dominanter Oberschenkel
  • 12. Dominanter Unterschenkel
  • 13. Dominanter Fuß
  • 14. Nichtdominanter Oberschenkel
  • 15. Nichtdominanter Unterschenkel
  • 16. Nichtdominanter Fuß

Äussere Bedingungen:

  • Bequem und locker auf den Sitz sitzen, Augen schliessen
  • Ruhig und gleichmässig atmen, Ausatmung verlängert
  • Vorstellen eines Ruhesymbols

News / Events

News

Zum 01.10.2013 wurde unsere Webseite überarbeitet.

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