Training buchen ?...

Einzel bzw. Gruppentraining bei uns
individuell zu buchen am
Wochenende bzw. Wochentags.

Rufen Sie uns an und wir finden den passenden Termin für Sie.

0 61 98 - 5 88 90 61

Unser Eqiupment

Unsere Neuanschaffungen bzw. Erweiterungen für unsere Trainings:

Neue Trainingsmotorräder
Neue Kamera für Videoanalyse
Großes Zelt 6*4m
Neue Stühle & Grill
GS 500 E komplett überholt.
Neues Kommunikationssystem
uvm.

Fahrtechnik - Bremsen aber richtig

1. Wie bremst der durchschnittliche Motorrad- fahrer ?

Die Bremskraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterradbremse beträgt nach einer Untersuchung der Teilnehmer bei:
- Vorderradbremse: 42,3 %
- Hinterradbremse: 69,8 % - (überbremst oder blockiert!)

2. Welche Bremse ist die beste ?

Grundsätzlich ist dies abhängig von der Bremsverzögerung. Bei einer Bremsverzögerung von 2 m/s² (schwache Bremsung) ist die Bremswirkung gleich - jeweils 50 % Vorder- und 50 % Hinterradbremse. Bei einer Vollbremsung (8 m/s²) übernimmt die Vorderradbremse 82,5 % der Bremskraft und die Hinterradbremse 17,5 %. Bei wesentlich höherer Verzögerung - sofern die Fahrbahn griffig und trocken ist, wird die Bremsverteilung komplett auf die Vorderradbremse übertragen und im Extremfall wäre ein überschlag die Folge.

3. Kann man optimal bremsen ?

Eigentlich nicht. Auch Fahrer mit Rennsporterfahrung geht es oft schief. Und auf der Rennstrecke gibt es keine unvorhergesehenen Ereignisse wie: Bauarbeiten, Schienen, Rollsplitt Kopfsteinpflaster und und und. Ein Maximum an Sicherheit bietet das ABS. Die modernen ABS-Systeme können gerade unter diesen Bedingungen auch von Testfahrern nicht überboten werten. Die Elektronik rechnet und korrigiert eine Rad-Blockade in einer Sekunde bis zu 15 Mal. Kein Mensch ist in der Lage so schnell zu reagieren wie das ABS. Skeptiker, die gibt es auch heute noch, können ihre Vorurteile durch eine Voll-Bremsung auf Sand oder nasser Fahrbahn abbauen, die mit ABS kein Problem darstellt !

4. Auf welche Bremse sollte man mehr Wert legen, vorne oder hinten ?

Bei höheren Verzögerungen eindeutig auf die Vorderradbremse. Bei normalen Bremsungen in der Stadt z.B. vor dem Abbiegen, vor Kurven ist die Hinterradbremse die bessere Wahl. Insbesondere bei ganz niedrigen Geschwindigkeiten und stark eingeschlagener Lenkung verursacht die Vorderradbremse ein Kippmoment, das blitzartig zum Sturz führen kann. Also hier unbedingt nur die Hinterradbremse.

5. Warum kann es bei einer Vollbremsung zum Sturz kommen ?

Ein blockiertes Hinterrad ist relativ leicht zu beherrschen egal ob bei 30km/h, 100km/h oder schneller. Mit blockiertem Hinterrad kann man erstaunlich lange Strecken zurücklegen. Bei einem blockierten Vorderrad wird es schon wesentlich schwieriger bzw. ist nicht zu beherrschen da hier die stabilisierenden Kreiskräfte nicht mehr wirken. Wenn nun bei einer Gefahrbremsung instinktiv der Vorderradbremshebel voll gezogen wird, kommt es selbstverständlich auch auf trockener Fahrbahn zu einer Vorderradblockade. Beim schnellen Lösen des Bremshebels rollt das Rad wieder an. Dies kann unter Umständen bei Profis aber nie in einer Schrecksekunde gelingen.

Dies gelingt , unter anderem deshalb nicht, weil:

a) die Ellenbogen (!) nicht gleichmäßig durchgedrückt werden und unbewusst über das Vorderrad ein Lenkmoment erzeugt wird, das sofort zum Sturz führt. Zu beachten ist: Aufgrund der starken Bremsung verkürzt sich durch die Einfederung der Nachlauf, das Motorrad wird instabiler.

b) bei einer Einscheibenbremse vorne (die meisten 25 kW Motorräder haben nur eine Bremsscheibe vorne) wird durch den seitlichen Abstand der Bremsscheibe zum Radmittelpunkt ebenso ein Lenkmoment erzeugt, welches die Gabel bei einer Vollbremsung um 2...3 Grad dreht. Also darauf achten, auf welcher Seite die Bremsscheibe angebracht ist. Scheibe links, Rad dreht sich links raus - und umgekehrt. Sogar innerhalb einer Baureihe kann dies differieren. BMW F 650 GS - Scheibe links; BMW F 650 CS - Scheibe rechts.
Erstaunlicherweise gelingt es Profis trotz blockiertem Vorderrad, noch geradeaus zu fahren.

News / Events

News

Zum 01.10.2013 wurde unsere Webseite überarbeitet.

Neue Trainingsarten sind...

Weiterlesen

News zum Schräglagentraining

Im Jahre 2013 haben wir noch 2 Termine für unsere...

Weiterlesen

Besuchen Sie auch...

Bikershop. Über 20.000 Artikel für
Bekleidung, Zubehör und Schnäpp- chen. zur Webseite »

Firmenverzeichnis. Finden Sie Händler, Hotels uvm. zur Webseite »

Intensivtraining 2014

Ab 2014 werden wir unsere
Intensivtrainings weiter ausbauen.

Neue Trainingsmotorräder kommen
zum Einsatz.

Fahrspaß & Erfolg garantiert.

Kooperation 2014

Profitieren auch Sie von der neuen Zusammenarbeit mit Motorradhändler & Fahrschulen ab 2014.

Weitere Infos folgen. 

Termine 2014

Termine 2014 für die Schräglagentraining & Gruppentraining noch in Vorbereitung.

Alle anderen Trainings individuell buchbar.

Wir sponsern ab 2014

Ihre Treue wird belohnt.

Sparen mit dem Speed-Rennclub

Für weitere Informationen: - Hier -

Firmen - Adresse

Speed-Rennclub
Hauptstraße 40
65817 Eppstein-Vockenhausen

Tel.: 0 61 98 - 5 88 90 61
Fax: 0 61 98 - 5 88 90 62

vertrieb@speed-rennclub.de

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
10.00 - 18.00 Uhr

Fragen zu unseren Terminen

Frau Katrin Schmidt-Brandt
Tel.: 0 61 98 - 5 88 90 61
Tel.: 0 15 2 - 22 67 54 30


Bei Fragen zum Training

Herr Heiko Brandt
Tel.: 0 61 98 - 5 88 90 61
Tel.: 0 15 2 - 07 23 01 85