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Enduro

Genau genommen ist "Enduro" die Bezeichnung für den klassischen Geländesport (ursprünglich mit „GS“ bezeichnet) und lässt sich aus dem Spanischen etwa mit: „hart machen, ertragen, erdulden“ übersetzen, was schon Vieles verdeutlicht. Laut internationaler Definition ist Enduro eine Motorsportdisziplin bei der die „Zuverlässigkeit der Motorräder und das Können der Fahrer“ geprüft werden soll. Die – von außen zuweilen schwierige – Unterscheidung zwischen Enduro und Motocross wird vielleicht durch den Vergleich zu anderen Sportarten am deutlichsten: Während es sich beim Motocross wie mit Sprintern in der Leichtathletik oder der Formel 1 verhält, kann man den Endurosport dem Marathonlauf oder der Rallye zuordnen.

Die reinen Enduro-Wettbewerbe sind in der Regel als Ein- oder Zweitageveranstaltungen organisiert. Die Strecke selbst ist durchgängig mit Zeichen (z. B. Richtungspfeilen) markiert. Sie führt sowohl über öffentliche Wege und Straßen als auch durch Gelände mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Egal, ob knietiefer Sand, Geröll gröbster Sorte, anspruchsvolle Schlammpassagen, holpriges Wurzelwerk oder steile Auf- und Abfahrten: Alles ist möglich.

Enduro ist sehr spannend, denn es geht für die Teilnehmer immer ins Ungewisse: Vor dem offiziellen Start ist das Befahren der Wettbewerbsstrecke bei Strafe des Ausschlusses verboten. Die genaue Beschaffenheit des Geländes lässt sich zunächst nur erahnen. Die Überraschungen gibt es dann unterwegs. Selbst die Sonderprüfungen, die auf Bestzeit gefahren werden, dürfen nicht trainiert werden, sondern können vorher nur zu Fuß abgelaufen werden. Die Kunst des Endurofahrers besteht darin, die beim Test gesammelten Kenntnisse optimal umzusetzen. Die Teilnehmer müssen sich auch auf der Jagd nach der Bestzeit stets an die Streckenführung erinnern.

Übrigens: Obwohl bei Enduro-Wettbewerben in der Regel zwei oder drei Fahrer dieselbe Soll-Startzeit haben, wird quasi einzeln gestartet. Und das schon deshalb, weil Motorräder nicht immer direkt beim ersten Tritt auf den Kickstarter anspringen. Schon am Morgen beim Start erfolgt die Startprüfung, bei der das Motorrad innerhalb einer Minute in Gang gebracht und mit Motorkraft eine 20 Meter entfernte Linie überfahren werden muss.

Während jeder Veranstaltung sind zudem Gelände-Geschwindigkeitsprüfungen vorgeschrieben, die Motocross-Charakter haben. Die Auswertung der Enduro-Wettbewerbe ist sehr aufwendig. Sie kann erst nach Ankunft des letzten Fahrers im Ziel erfolgen, wenn nämlich alle Zeitkontrollen (ZKs) der Strecke vorliegen. Denn selbst an der letzten Kontrolle kann sich das Klassement durch eine Verspätung noch einmal ändern und Fahrer, die zuvor auf einem vorderen Platz lagen, noch einmal zurückfallen. Dank modernster Computertechnik lassen sich heute jedoch schon während des Wettbewerbes die ersten Zwischenergebnisse der Sonderprüfungen – teilweise sogar auch zeitnah im Internet – verfolgen.

Auch die genutzten Motorräder weisen im Endurosport einige Besonderheiten auf. Schließlich soll ihre Zuverlässigkeit über lange Distanzen unbestechlich kontrolliert werden. Dazu werden die funktionswichtigsten Teile vor dem Start mit Spezialfarbe markiert, sodass ein unerlaubtes Auswechseln unterwegs nicht möglich ist: das vordere Startnummernschild, der Motor, die Räder und der Rahmen. Alles andere darf ausgetauscht werden. Allerdings ist es dem Fahrer bei Reparaturen verboten, fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen. Er muss alle Schäden selbst beheben. Mechaniker und Betreuer dürfen nur Kraftstoff nachtanken und Reifenluft geben. Wichtig ist, dass auch die speziellen Enduro-Motorräder von heute generell für den Straßenverkehr zugelassen sind. Sie müssen deshalb nach den Bestimmungen der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung aufgebaut werden. Sie tragen also vorne einen (wenn auch kleinen) Scheinwerfer und hinten ein Rücklicht sowie ein Nummernschild mit polizeilichem Kennzeichen. Auch Tacho und Hupe sind Pflicht.

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